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Schnelle und umfassende Information per Online-Zugriff

Kooperation zwischen enmore consulting und ITC zielt auf reibungslose Prozesse rund ums Kundenportal ab. Die enmore consulting ag und die ITC AG bündeln ab sofort ihre Kräfte und arbeiten gemeinsam an der effektiven Automatisierung der Datenaustausch­prozesse zwischen den energiewirtschaftlichen Portal­lösungen der ITC und den vielfältigen Back-End-Plattformen der Ver­sorgungs­branche.

Beide Partner setzen alles daran, die Anbindung der im Geschäfts­alltag von Energie­ver­sorgungsunternehmen (EVU) eingesetzten Systeme weiter zu optimieren und den entsprechenden Informations­transfer auf ein solides und plattform­über­greifendes Fundament zu stellen.

Die weitreichende und langjährige Projekt­­erfahrung der enmore consulting ag im Zuge der Anwendungs­integration trägt in diesem Zusammenhang maßgeblich dazu bei, die immer größere Datenflut innerhalb der komplexen IT-Landschaften auf Seiten der EVU zu durchdringen und den Kommunikationsfluss zum Portal gezielt zu steuern.

Die Auftraggeber profitieren in Folge von leistungsfähigen Portallösungen, die – dank eines optimalen Zusammenspiels der einzelnen beteiligten Systeme – zu jedem Zeitpunkt schnellen und passgenauen Zugriff auf die jeweils relevanten Informationen erlauben.

„Die Verfügbarkeit von Vertragsdaten und die Bereitstellung individueller Informationen über Portale gewinnt im Rahmen der Kundenbindung enorm an Bedeutung”, weiß Johann Riedmair, Vorstand der ITC AG, aus einschlägiger Erfahrung.

„Die Auftrags­verfolgung ist beispielsweise im Logistik-Umfeld heutzutage bereits gang und gäbe. Gleichermaßen wollen auch Kunden von Energieversorgern über alle Veränderungen hinsichtlich Verbrauch und Belieferung im Bilde sein.” Dies gehe seiner Aussage nach bereits ganz am Anfang der Vertragsanbahnung mit dem Lieferantenwechsel los.

Um Kunden mithilfe eines Portals in Echtzeit über den Status quo dieses Prozesses in Kenntnis setzen zu können, müssen die komplexen Daten­austauschbeziehungen im Hintergrund jedoch reibungslos funktionieren.

„Diese Herausforderung wird im Zuge der Einführung von Smart Metern noch größer, da die relevanten Daten – z.B. im Zuge von Verbrauchsvisualisierungen – aus verschiedenen Systemen zusammengetragen und verknüpft werden müssen”, unterstreicht Michael Köster, Vorstand der enmore consulting AG, die Dringlichkeit eines integrierten Lösungsansatzes.

 

Individuelle Portallösungen vereinfachen das Tagesgeschäft von Energieversorgungsunternehmen.

 

Im Zentrum der Kooperation steht daher die gemeinsame Betrachtung und Bearbeitung der unterschiedlichsten Portalprozesse inklusive Programmierung und Optimierung der Schnittstellen zu Back-End-Systemen.

Durch eine durchgängig automatisierte Verarbeitung und die korrekte Behandlung der vom Portal übergebenen Daten lassen sich nicht zuletzt die Prozess­kosten auf Seiten der Versorgungsunternehmen spürbar reduzieren.

Bei der Entwicklung von Standards der Portalanbindung kommt insbesondere die SAP IS-U-Kompetenz der enmore zum Tragen. „Da ein Großteil unserer Kunden im Versorgungsumfeld das Branchensystem der SAP im Einsatz hat, kann das detaillierte Hintergrundwissen der enmore-Spezialisten den Projekterfolg ganz klar beeinflussen”, ist sich Riedmair sicher.

Das gemeinsame Vorgehen soll dabei nicht nur den
Kundennutzen erhöhen, indem es die Komplexität von Portalprojekten reduziert. Durch den partnerschaftlichen Ansatz verringert sich für das beauftragende Energieversorgungsunternehmen gleichzeitig der Aufwand bei der Koordination der Dienstleister, wie die Erfahrungen im Rahmen eines ersten Kundenprojekts bereits bestätigen.

Im Zentrum der weiteren Aktivitäten steht daher die kollektive Entwicklung von Lösungen und Produkten, die eine automatisierte Abwicklung spezifischer Portalprozesse über die gesamte IT-Landschaft hinweg auf Basis der konsequenten Anbindung der jeweiligen Module wie Branchensystem oder EDM-Plattform ermöglichen.

Quelle: enmore consulting ag

 

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